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Lieblingsbrille in Wuppertal

Für Eleni Sdirou und Corinna Fackiner ist eine Brille mehr als nur eine Sehhilfe. Mit der richtigen Mischung aus Qualität, Design und Passform wird sie zum unverwechselbaren Accessoire – und damit zur Lieblingsbrille. In dem neuen Geschäft der Gründerinnen ist der Name also Programm.

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Tradition trifft Moderne

Benedikt Moritz Andler – Spitzname Ben – ist Bäcker in 5. Generation. Seit 2021 führt er die Kelzenberger Bäckerei in Mönchengladbach-Güdderath. Noch heute wird nach Opas Rezepten gebacken. Doch der junge Bäckermeister hat es geschafft, die Kundschaft auch von neuen, innovativen Rezepturen zu überzeugen und den Betrieb durch diverse Vermarktungsstrategien fit für die Zukunft zu machen.

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Herz für Holz

Markus Viehler wünschte sich schon während seiner Zeit in der Meisterschule, irgendwann eine eigene Tischlerei zu führen. Als er 2015 seinen Meisterbrief in der Tasche hatte, war er seinem Ziel einen großen Schritt nähergekommen. Im Jahr 2016 trat er eine neue Stelle als Werkstattleiter mit der Perspektive zur Betriebsübernahme in der Tischlerei Bergers im schönen Essen-Kettwig an – die Weichen für eine künftige Selbstständigkeit waren gestellt.

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Aus Leidenschaft zum Bier

Als Craft Beer werden eine Reihe von Bieren bezeichnet die nicht industriell, sondern handwerklich und in kleineren Auflagen gebraut werden. Sie sind vielfältig im Geschmack, sehr individuell und kreativ gebraut. Diese Vielfalt begeisterte auch die Gründerinnen Carolin Heller und Janine Winkler, weshalb sie beschlossen ihr eigenes Bier zu brauen. Mit der Marke Beer Kong erfreuen sie nun schon seit 2020 Craft Beer Fans in ganz Düsseldorf und sie sind noch lange nicht fertig.

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Präzise Planung zahlt sich aus

Als Elisabeth Harbecke die Handwerkskammer anrief, da sie das alteingesessene Mülheimer Fotostudio „Photo Mengede“ von ihrer Chefin übernehmen wollte, hatte die Corona-Pandemie gerade begonnen. Da ihr Herz jedoch an der Übernahme des Studios hing, sah sie trotz allem positiv in die Zukunft und begann mit der Planung.

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Mit Mut und Zuversicht

Im August 2020 – mitten im ersten „Corona-Sommer“ – übernimmt Sarah Emmanuil einen Frisörsalon im Essener Süden. Und das, obwohl die Branche zuvor unter wochenlangen Schließungen und strengen Schutzverordnungen gelitten hatte. Dass Sarah dennoch an ihrer geplanten Selbstständigkeit festhält, zeugt von Mut und Zuversicht. Eigenschaften, die sie trotz widriger Umstände erfolgreich zum Ziel führen.

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Sprung ins kalte Wasser

Sprung ins kalte Wasser

„Manchmal ergibt sich im Leben eine Gelegenheit, bei der du entscheiden musst: Nutze ich diese oder nicht?“, so war es bei Maximilian Vossen. Während des Besuchs der Meisterschule im Tischler-Handwerk erkrankte sein damaliger Arbeitgeber unterwartet. Fünf Monate später war Maximilian Vossen selbstständig – mit seiner eigenen Tischlerei.

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Von Plänen, Zufällen und Vertrauen

Von Plänen, Zufällen und Vertrauen

Mit zwei kleinen Kindern und Hausbau noch eine Betriebsübernahme anzugehen – das klingt nicht nach jemandem, der Herausforderungen scheut. Und doch bezeichnet sich Jessica Beitzel, 34 Jahre, selbstständige Bestattermeisterin, als vorsichtigen Menschen. Eine gute Voraussetzung für die Selbstständigkeit, denn zu viel Risikofreude kann die Erfolgsaussichten schmälern.

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Gut vernetzt ist halb gewonnen

Wie richtig es sein kann, sich Unterstützung von externen Stellen einzuholen und sich in Netzwerken mit Gleichgesinnten auszutauschen, zeigt Janine Kirchmair mit ihrem in langer Tradition geführten Friseursalon in Willich. Nicht nur ihr Handwerk übt die Friseurmeisterin mit Leib und Seele aus, auch die kaufmännischen Abläufe einer erfolgreich geführten Firma hat sie zur Gänze verinnerlicht.

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Erlebbares Uhrmacher-Handwerk

Seine Herkunft ist prädestiniert für die Ausübung seines Handwerks: Jochen Leopold stammt aus der Gold-, Schmuck- und Uhrenstadt Pforzheim und schon seine Vorfahren haben als Goldschmiede und Edelsteinfasser gearbeitet. Er absolvierte ursprünglich eine Ausbildung zum Hotelfachmann und war mehrere Jahre im Ausland sowie im Kooperationsmanagement tätig. Im Laufe der Zeit entdeckte er seine Leidenschaft für das Uhrmacher-Handwerk und gründete im Jahr 2016 eine nebenberufliche Tätigkeit. Im Zuge einer beruflichen und privaten Veränderung plante er im Jahr 2021, sein Gewerbe auf fundiertere Säulen zu stellen und nahm Kontakt zur Handwerkskammer auf.

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